Startet mit drei Fragen, die echte Entscheidungen verändern: Kommen die richtigen Nutzer? Werden sie aktiv? Verbessert sich die Liefergeschwindigkeit? Jede Kennzahl dient mindestens einer Frage, sonst fliegt sie raus. Diese Prüffrage verhindert Zierleisten, beschleunigt Einigung und schützt die Aufmerksamkeit des Teams vor hübschen, aber folgenlosen Kurven.
Ohne Events kein Lernen. Instrumentiert genau die Schritte, an denen Wert entsteht: Signup, Aha-Moment, Wiederkehr, Kauf, Erfolg. Nutzt Feature-Flags für saubere Experimente, protokolliert Versionen und kontextuelle Metadaten. Dokumentiert Definitionen akribisch, damit Zahlen vergleichbar bleiben, auch wenn Teammitglieder wechseln oder Tools modernisiert werden.
Aktivierungsquote zum Aha-Moment, wöchentliche Retention, Feature-Adoption und Net Promoter Score bilden eine belastbare Sicht. Ergänzt um Kohorten und Zeit-zum-Wert entdeckt ihr Reibung früh. Qualitative Notizen aus Interviews geben Kontext, damit Kennzahlen nicht nur melden, sondern Bedeutung tragen und Anforderungen an Produktentscheidungen schärfen.
Lead Time for Changes, Deployment-Frequenz, Change Failure Rate sowie Mean Time to Recovery zeigen, ob ihr schneller und sicherer liefert. Gepaart mit Work in Progress und Zykluszeit erkennt ihr Engpässe. Kleine Batches, automatisierte Tests und Trunk-Based-Development verbessern Werte nachhaltig, ohne Heldennächte oder riskante Big-Bang-Releases.
Top-of-Funnel-Qualität, Aktivierungs-zu-Demo-Rate, Demo-to-Close-Rate und Umsatz pro aktivem Nutzer zeigen, ob eure Story trägt. Achtet auf CAC-Payback und Net Revenue Retention. Mischt Mengen- mit Wertmetriken, damit Erfolg nicht in Vanity verschwindet, sondern die ökonomische Substanz eurer Entscheidungen deutlich macht.
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