Startet mit vier Feldern: Wie schnell beginnt Arbeit, wie schnell beendet ihr sie, wie oft müsst ihr nachbessern, wie zufrieden ist das Team. Visualisiert Trends, nicht Tageswerte. Entscheidungen basieren dann auf Mustererkennung statt Bauchgefühl oder lauten Einzelereignissen.
Fünfzehn Minuten reichen: Was lief gut, was hinderte, was ändern wir nächste Woche konkret. Eine Person moderiert, eine dokumentiert, eine hält die Zeit. Kleine, sichtbare Experimente erhöhen Moral und erzeugen Bewegung, ohne zusätzlichen Druck zu erzeugen.
In einem Dreierteam sank die Produktionsfehlerquote in sechs Wochen um die Hälfte, nachdem sie eine Done-Definition ergänzten und samstags fünf Tickets stichprobenartig reviewten. Niemand arbeitete mehr Stunden, doch die Gespräche über Qualität wurden konkreter, freundlicher und messbar wirksamer.
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